Terrassenüberdachung Baugenehmigung Hamburg

Viele Hamburger Eigenheimbesitzer haben sich bereits für ein vor Sonne und anderen Witterungseinflüssen schützendes Terrassendach entschieden. Unsere Angebote sind günstig und vielseitig, so dass Sie für jeden Anspruch und Bedarf sowie für jede Terrasse Ihres Hamburger Hauses die passende Überdachung für die Terrasse finden. Zu den Highlights und aktuellen Trends gehören Terrassendächer, mit denen Sie dank Solarpanels eigenen Strom produzieren und Ihre Energiekosten dank grünem Strom nachhaltig senken können. Der Bau von Terrassendächern sollte trotz aller Vorteile gut geplant und vorbereitet werden. In einem Bausatz sind alle Teile für die Überdachung sowie das Zubehör enthalten. Worum Sie sich eigenständig kümmern und was Sie vor dem Kauf der Terrassenüberdachung regeln sollten ist die Baugenehmigung. Auch wenn es sich „nur“ um eine Überdachung handelt, benötigen Sie für eine Terrassenüberdachung eine Baugenehmigung für Hamburg. Steigern Sie Ihre Wohnqualität, in dem die Terrasse dank Überdachung nicht länger nur ein Freisitz bei schönem Wetter ist. Eine moderne und zum Stil Ihres Hauses passende Überdachung spendet an heißen Sommertagen Schatten und schützt Sie an regnerischen Tagen vor der Durchnässung. Wir beraten Sie gern und empfehlen Ihnen einen leicht montierbaren Bausatz, den Sie wahlweise allein oder mit professionellen Montagefirmen aus unserer Vermittlung aufbauen können.

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Terrassendach Baugenehmigung in Hamburg – Was muss beachtet werden?

Die Errichtung von Terrassendächern ist an die Einholung einer Genehmigung zum Bau gekoppelt. Beginnen Sie daher nicht, wenn Sie noch keinen Bescheid vom zuständigen Amt erhalten oder den Antrag noch gar nicht gestellt haben. Im Regelfall steht dem Erhalt einer Terrassenüberdachung Baugenehmigung für Hamburg nichts entgegen. In Einzelfällen können die Vorschriften dennoch abweichen und den Bau oder eine bestimmte Form und Größe untersagen. Terrassendächer bis zu 30m² Fläche und 3m Tiefe können Sie in allen Regionen Hamburgs genehmigungsfrei errichten. Bei größeren Terrassenüberdachungen ist eine behördliche Genehmigung nach Bauverordnung notwendig. Da die Maßangaben von Bundesland zu Bundesland variieren, ist die explizite Information zu den Regularien im Baurecht Hamburgs einzuholen. Auch wenn Sie früher in einem anderen Bundesland bereits eine Terrasse überdacht haben, müssen die Regeln von damals nicht automatisch für die Terrassenüberdachung Baugenehmigung in Hamburg gelten. Zuwiderhandlungen und marginale Größenüberschreitungen können teuer werden oder gar dazu führen, dass Sie die bereits errichtete Terrassenüberdachung rückbauen müssen. Um diesem Problem aus dem Weg zu gehen, empfehlen wir Ihnen grundsätzlich sich vor dem Bau bei Ihrem zuständigen Bauamt Informationen einzuholen. Genehmigt wird nur, wenn die baulichen Anforderungen eingehalten und die Terrassendächer passend zum Grundstück und der Immobilie gewählt werden. Professionelle Grundrisse und Bauzeichnungen der Überdachung sind daher dem Antrag beizulegen.

Checkliste für die Terrassenüberdachung

 

  • Prüfen Sie, ob es sich um einen genehmigungsfreien oder genehmigungspflichtigen Bau handelt.
  • Im Einzelfall kann die Beurteilung eines Architekten oder Baustatikers notwendig sein.
  • Stellen Sie erst den Antrag und bauen nach Genehmigung.
  • Halten Sie alle wichtigen Dokumente für den Terrassendach-Bauantrag bereit.
  • Rechnen Sie die vorgeschriebenen Abstände zum Nachbargrundstück / Zaun / Nachbarimmobilie mit ein.
  • Holen Sie sich bestenfalls die Zustimmung Ihrer angrenzenden Nachbarn ein.
  • Wählen Sie eine Dachform und ein Material, das den witterungsspezifischen Besonderheiten Hamburgs entspricht.
  • Bauen Sie das Terrassendach nach Anleitung.

Wichtige Dokumente für die Genehmigung von Terrassenüberdachungen

Der Bauantrag für eine genehmigungspflichtige Überdachung, die im Baurecht als Anbau definiert wird, muss von einem diesbezüglich kompetenten Planer gestellt werden. Dazu wird eine Bauzeichnung der Überdachung im korrekten Maßstab benötigt. Da die Genehmigung weitere Angaben zum Haus, zur Nachbarbebauung und den Gegebenheiten des Grundstücks erfordert, müssen Sie weitere Unterlagen bereitlegen und bei Beantragung einreichen. Die Grundrisse Ihrer Immobilie inklusive einem Vermerk, wo die Überdachung der Terrasse erfolgen soll ist notwendig. Um Klarheit über die Einhaltung der Bebauungsordnung zu schaffen, benötigen Sie ebenfalls einen Grundriss Ihres Grundstücks. Ansichts- und Schnittzeichnungen sowie eine gültige Flurkarte werden im Regelfall zur Erteilung der Genehmigung angefordert. Um Verzögerungen in der Bearbeitung zu vermeiden, sollten Sie die Dokumente direkt mit dem Bauantrag einreichen und auf deren Vollständigkeit achten. Um eine zügige Bearbeitung zu gewährleisten, sollte die Terrasse inklusive der Überdachung im originalgetreuen Maßstab und in Seitenansicht von einem Architekten in eine Grundrisskopie eingezeichnet werden. Bei genehmigungspflichtigen Terrassenüberdachungen beginnen Sie den Anbau keinesfalls vor dem Zeitpunkt, an dem Ihnen die Genehmigung der Behörde schriftlich zugeht.