Die Preise richten sich nach verschiedenen Faktoren. Die Größe der Terrassenüberdachung, das Baumaterial und der Kauf mit Montage oder zum Selbstaufbau beeinflussen den Kostenfaktor. Ein Vergleich lohnt sich immer, da er die hohen Unterschiede aufzeigt und letztendlich dazu führt, dass der Bauherr das beste Dach für seinen Freisitz findet. Aluminium ist besonders leicht, dafür aber auch teurer als beispielsweise eine Terrassenbedachung aus Holz.

Wer Solarpanels montieren und seinen eigenen Strom erzeugen möchte, muss die Kosten für die Panels und die Anlage einrechnen. Bausätze bieten die Möglichkeit, das Terrassendach zum Komplettpreis ohne Zusatzkosten zu bauen. In einem Set sind alle Materialien, das Zubehör und die Grundrisszeichnung sowie der statische Plan und die Baubeschreibung enthalten.

Plant ein Bauherr seine Überdachung in Eigenregie, muss ein Architekt oder ein Statiker hinzugezogen werden. Das wirkt sich natürlich auf den Preis aus, da der Fachmann nach Stunden bezahlt wird. Doch ohne die Gewährleistung, dass die statischen Eigenschaften den gesetzlichen Vorgaben entsprechen und dass die Terrasse sicher überdacht wird, erteilt das Bauamt keine Genehmigung.

Die Online-Konfiguration der Kosten ist eine gute Möglichkeit, um den Preis der Überdachung vor dem Kauf zu kennen und um direkte Vergleiche verschiedener Bauweisen, sowie Terrassenüberdachungen aus unterschiedlichen Materialien in Gegenüberstellung zu betrachten.

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